Liebe Eltern, liebe Schüler und Schülerinnen,

nachdem wir in den Sommerferien wohl alle kräftig geschwitzt haben und trotzdem hoffentlich  neue Kräfte sammeln konnten, starten wir nun in ein neues Schuljahr.

Wir sind froh, dass wir alle Klassen mit einer festen Klassenlehrerin versorgen konnten. Die neuen ersten Klassen haben Frau Mönkediek und Frau Stankowski übernommen. Frau Bellstedt haben wir am Ende des Schuljahres in den Mutterschutz  und in die anschließende Elternzeit verabschiedet.

Zur Unterrichtsversorgung ist folgendes zu erläutern: Ziel der Landesschulbehörde ist es die Grundschulen mit einer Unterrichtsversorgung von 100% auszustatten. Dies ist für Sutthausen auch erfolgt, allerdings ist Grundlage der Berechnung nun immer die reine Pflichtstundenzahl ohne Förderstunden!

Angesichts des akuten Lehrermangels in Niedersachsen  sind auch die Stunden der Förderschulkollegen  weiter gekürzt worden. Kollegen, die in den Ruhestand eingetreten sind, konnten nicht ersetzt werden, so dass an einigen Schulen kein Förderschulkollege mehr vor Ort gewesen wäre und eine Umverteilung innerhalb der Osnabrücker Grundschulen vorgenommen werden musste. Aus diesem Grund müssen wir von Frau Tetzlaff Abschied nehmen, die uns über etliche Jahre immer sehr kompetent und engagiert unterstützt hat. Zum Glück bleibt uns Herr Bösch erhalten, so dass wir für alle Fragen der Förderung einen Ansprechpartner haben, den wir kennen und in der Zusammenarbeit sehr schätzen. Es bleibt für alle Grundschulen aber eine bedauerliche Entwicklung, dass neben den zurückgefahrenen schuleigenen Förderstunden auch die Stunden der  Förderschulkollegen des Regionalen Integrationskonzeptes  mit ihrer äußerst wichtigen, vorrangig präventiven und beratenden Arbeit zurück gefahren werden.  Damit sind die Unterstützungsmöglichkeiten  für Kinder mit kurzfristigem  oder auch eher beständigem Förderbedarf  deutlich eingeschränkt, ganz zu schweigen von inklusiv beschulten Schülerinnen und Schülern.

 Ende des vergangenen Schuljahres haben Gesamtkonferenz und Schulvorstand auch dem erarbeiteten  Konzept der Ganztagsschule zugestimmt, so dass der Antrag auf den Weg gebracht ist. Einer von der Stadt Osnabrück zugesagten Übergangslösung für fehlende Hortplätze  ab dem Schuljahr 2020/21 bis zum Start des Ganztages steht also nichts mehr im Wege.  Es gibt derzeit noch keine Aussage des Schulträgers wie und in welchem zeitlichen Rahmen die Sanierung der Toiletten für das alte Gemeinschaftsschulgebäude geplant ist.

Im letzten Schuljahr hat Frau Gotlib dankenswerterweise die Betreuung der Schülervertretung von Frau Berlin-Schwake übernommen, die für uns alle unfassbar im letzten Herbst verstarb. Zusammen mit Herrn Peitsch von der Pädagogischen Umweltberatung hat Frau Gotlib die Schülervertreter auf dem Gebiet der Energieexperten und der Streitschlichtung geschult. Wir freuen uns daher sehr, dass wir u. a. für die Auseinandersetzung mit den Vorzügen und dem Umgang des in Passivbauweise errichteten neuen Anbaus eine Energiesparprämie von 750 € erhalten haben.

In der Schülervertretung  wurde auch über die Aktionen der „Fridays for future“-Bewegung gesprochen und anschließend in vielen Klassen thematisiert. Etliche Schüler würden gerne nach Unterrichtsschluss an einer Kundgebung teilnehmen, vor den Sommerferien  war dies aber nicht mehr zu realisieren. Wir überlegen nun am 20. September, dem nächsten Datum einer größeren Versammlung, den SchülerInnen der 3. und 4. Klassen  auf Wunsch und mit Einverständnis der Eltern die Teilnahme zu ermöglichen. Andererseits regte die SV aber auch einen erneuten Sponsorenlauf der Schule an. Beide Themen werden wir verfolgen und Sie dann näher informieren.

Sicher merken sie schon an diesen Ausführungen, dass das Schulleben weiterhin spannend bleibt.

 

Wir wünschen Ihnen und euch allen ein erfolgreiches Schuljahr 2019/20 mit vielen positiven Eindrücken und Erlebnissen.

Mit freundlichem Gruß

Martina Lade, Rektorin

Jedes Jahr feiern wir in der katholischen Kirche einen ökumenischen Einschulungsgottesdienst. Die Kinder der 2. Klassen begrüßen ihre neuen Mitschüler mit einem kleinen Spielstück, z.B. von Kari und Bu, den Fibelfiguren vom Planeten „Hmhmhm“, die mit den Erdenkindern in die Welt der Schrift eintauchen.

Souverän wird die aufgeregte Gemeinde von Pastorin Krumwiede und Pastor Dr. Stühlmeyer durch den Gottesdienst geleitet.

Ein ausdrückliches „Danke-schön“ an dieser Stelle dafür.

 

Literaturverweis: Autorin Eva Köhler, bei Westermann online-Materialien zu finden.

In den Klassen 3 und 4 unterrichten wir mit dem Lehrwerk „Myrtel“.

Hierbei handelt es sich um ein Lehrwerk, das selbstständiges individuelles und fächerübergreifendes Arbeiten in den Vordergrund stellt und damit unseren Zielsetzungen entgegenkommt.Die Verankerung von vielen musikalischen Impulsen im Lehrwerk passt sehr gut zu unserem Profil als „Musikalische Grundschule“ und erleichtert eine gute Verbindung zwischen unseren Schwerpunkten.

Für das Fach Deutsch Klasse 3 und 4 nennt sich das Unterrichtswerk „Myrtel auf Schatzsuche“. Es handelt sich um sieben Ländermodule mit über 600 Arbeitsseiten. Die Kinder arbeiten anhand einer Arbeitskarte selbstständig, individuelles Lernen steht im Vordergrund. Die Schüler erhalten „nebenbei“ ein umfangreiches Allgemeinwissen. Eine individuelle Zusammenstellung der Ländermodule ist für die Lehrer möglich. Landestypische Lieder, Tänze, Rezepte und Künstler sind eingebunden und erleichtern fächerübergreifendes Arbeiten.

Den Abschluss des Landes bildet eine Präsentation der Schüler, die entweder innerhalb der Klasse, des Jahrgangs oder zusammen mit den Eltern stattfindet. Diese Präsentationen bieten eine gute Gelegenheit Fähigkeiten und Fertigkeiten, die im Rahmen des Methodenkonzeptes erworben wurden, anzuwenden.

Link:    https://www.myrtel.de/

Liebe Eltern der Grundschule Sutthausen,

wir hoffen, dass Sie alle gesund in das Neue Jahr gekommen sind und viele von Ihnen kennen die Lieder der Mini-Musiker-CD nun durch die Ferien vielleicht schon auswendig…..

Kurz vor den Weihnachtsferien gab es erneut einen Schulwegunfall mit einem Roller. Zu Beginn des neuen Jahres möchten wir die Gelegenheit nutzen und Sie noch einmal darauf aufmerksam machen, dass es mit Rollern leider immer wieder zu Wegeunfällen kommt, mit  denen dann auch oft recht heftige Verletzungen (Platz – und Schürfwunden) einhergehen.

Bitte bedenken Sie deshalb noch einmal, dass der Weg zu Fuß (und nicht mit Roller oder Fahrrad) zur Schule der sicherere Schulweg für Ihr Kind ist. In der Gruppe, beim Zusammentreffen mit vielen anderen Kindern und Verkehrsteilnehmern ist die Situation eine andere als am Nachmittag.

Das Kind mit dem Auto zu bringen sollte natürlich ohnehin keine Option sein, da neben der Verkehrs- und Umweltproblematik Ihr Kind durch den Fußweg wach wird, Sauerstoff bekommt und viel frischer und aufnahmefähiger den Unterricht beginnen kann.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihnen allen ein gutes Jahr 2016!

Liebe Eltern,

es betrifft hauptsächlich die Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen, weil manche Eltern ihre Kinder nicht bei der Turnhalle raus lassen, sondern da bei der Feuerwehrzufahrt. Es geht darum, dass Eltern ihr Kinder manchmal zur Straße hin rauslassen, und das bei Regen und bei dichtem Schnee sehr gefährlich werden kann für die anderen Kinder. Wenn Sie den Kindern eine Leuchtweste anziehen, ist es schon besser, aber immer noch sehr gefährlich. Sie können ihre Kinder auch bei der Turnhalle rauslassen oder bei der Apotheke und beim Bäcker oder an der katholischen Kirche.